Review: Sampler - Roots! Riot! Rumble!


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Dieses Album ist eine NAMELESS-Empfehlung!

Bewertung:

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Band:

Sampler

Album:

Roots! Riot! Rumble!

Label:

Wolverine Records

VÖ:

Keine Angabe

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Schlagworte:

Review, Sampler, Wolverine Records
So, meine Freunde! Dieses Mal gibt es einen Sampler von Wolverine Records um die Ohren, der es in sich hat. 26 verschiedene Bands, 26 verschiedene Stile, 26 verschiedene Eindrücke, Gefühle und Stimmungen – aber alle sprechen die gleiche Sprache: Rock’n’Roll! Alleine der Blick auf die Trackliste ist vielversprechend: The Detonators, Graveyard Johnnies, Tommy Gun, Johnny Rocket oder etwa die Buccaneers machen es mir nicht schwer, das Teil von vornherein schon geil zu finden (Höhö, er hat „von vornherein“ gesagt)! Wie Ihr seht, habe ich bei jeder Band den Facebook Link sowie einen Youtube Link dazu gepackt, so findet Ihr bei Interesse direkt, was Ihr sucht. Ich rede jetzt auch nicht mehr, sondern drücke auf den sexy Startknopf! Auf geht’s!


Dirtbox Disco – Rock n Rolla
Zack! Volle Rock n Roll-Kelle auf die 12! Eine ganz typische Nummer des besagten Stils, dennoch zeitgemäß gestaltet. Der Sound ist gut, das Songwriting macht Spaß und geht nach vorne. Alles nichts Neues, aber das ist Wurst. Ein gelungener Einstand.

Info: Dirtbox Disco sind ein 2009 gegründeter, total bunter und bekloppter Haufen aus dem United Kingdom, der nicht nur auf Musik, sondern auch auf eine Menge Entertainment achtet, wenn die Bühne gestürmt wird.

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The Detonators – Highway
Die gute Laune steigt mit angenehmen, folklastigen Klängen der Detonators. Die rauchige Stimme bleibt im Ohr, das Songwriting ist wie eine Tanzeinladung bei gut abgemischtem Sound. Was heraus sticht, sind die Okulelen. Da kriegt man direkt Hummeln im Arsch und will ins Pub gehen und abfeiern. Nice!

Info: The Detonators kommen aus Serbien und haben sich 2010 gegründet. Nach einigen erfolgreichen Konzerten und Releases und nach ein paar Besetzungswechseln, ist die Band mittlerweile zu einem festen bestandteil des europäischen Punkrocks geworden.

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Kitty in a casket – Nighttime Fly

Ich weiß nicht so recht, ob ich diese Nummer jetzt abfeiern soll oder ob ich spätestens beim zweiten Refrain genervt ausschalte. Fest steht jedenfalls, dass hier ein Ohrwurm durch die Boxen gejagt wird. Und der geht so schnell jetzt erst mal nicht raus. Das Songwriting ist gut, der Sound auch. Die Stimme ist nichts Neues, aber sie klingt gut, kann man seinen Gefallen dran finden.

Info: Kitty in a Casket kommen aus Österreich und haben sich 2008 gegründet und seither 3 Alben veröffentlicht. Ihr Konzept lautet „Alle Kochplatten unter Volldampf!“ und so kamen unter Anderem eine US-Tour und viele erfolgreiche Konzerte zustande.

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Johnny Flesh and the redneck zombies - Sinner in hell
Richtig gut! Das klingt im ersten Moment, als hätten die Misfits ihren Musikstil geändert. Liegt eindeutig am Gesang, der Parallelen hat. Was aber eindeutig FÜR die Qualität spricht. Musikalisch ist das hier auf hohem Niveau und gut abgemischt. Ein schönes Wechselspiel zwischen Rockabilly, Punk und Hardrock.

Info: Die Nürnberger Formation geht gehörig in den Schädel! Sie selbst bezeichnen ihren Stil als "den klassischen Soundtrack für die tägliche B-Movie Stimmung".

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Drongos for Europe – Revolution times

Klassischer Oi-Punk mit allem, was dazugehört. Oho-Parts, schrammelnde Gitarren, straighte Drummings und ein gröhlender Gesang. Das alles in einem schönen, rohen Garagensound. Was will man mehr? Gute Nummer mit Bierduftmarke.

Info: Drongos for Europe kommen aus England und existieren seit 1979. Sie blicken auf eine große Diskografie, sowie auf unzählige Konzerte mit kleinen und wirklich großen Bands zurück. Jetzt sind sie wieder da und schallern uns ihren Punkrock um die Ohren!

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Six feet down – Red star bar

Rockabilly vom Feinsten. Sonnenbrille aufgesetzt, Fett in die Friese geschmiert und abgerockt. Wer drauf steht, wird hier ein weiteres Fresschen gefunden haben, um seine Abende zu beschallen. Gute, flotte Nummer mit guter Laune.

Info: Hier treffen wir auf 3 Franzosen, die sich 2003 gegründet haben und seither auf etlichen Liveshows quer durch Europa zu sehen waren. Sie verfügen über unzählige Lieder, die sie auf ihrem Weg zum eigenen Stil schrieben. Nunmehr haben sie ihren 3. Tonträger rausgehauen!

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Matt Voodoo – Anything anything
Weiter im Rockabilly Stil wandert eine Liebeserklärung in die Ohren. Die Gitarrenmelodie verschafft Gänsehaut und harmoniert mit dem hohen, klaren Gesang. Der Refrain verleitet schnell zum Mitsingen. Nice!

Info: Dem Ein oder Anderen könnte der gebürtige Amerikaner durch seinen Auftritt im deutschen Fernsehen bekannt sein, auf den ich hier nicht weiter eingehen möchte. Derzeit lebt der Künstler in Berlin und arbeitet dort an Aktuellem. Desweiteren spielt er in einigen weiteren Projekten mit.

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The Hellfreaks – Godless girl’s fun
Holt den Whiskey raus! Die Hellfreaks liefern eine verdammt gute Nummer, in der die rauchige Stimme der Sängerin unter die Haut zu gehen weiß. Ein Akkordeon untermalt alles noch einmal extra. Das Songwriting ist stark, besonders im Mittelteil. Richtig gutes Lied!

Info: Die Hellfreaks kommen aus Ungarn und haben sich 2009 gegründet. Ihren Stil ordnen sie zwischen Psychobilly, Punkrock und Metal ein. Mittlerweile haben sie ihren zweiten Tonträger rausgebracht.

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Adriano BaTolba Orchestra – Hard luck, bad luck’n misery
Swing Baby, swing! Das klingt musikalisch so, als würde sich Frank Sinatra in Rockabilly verliebt haben. Die Stimme des „deutschen Rockabilly Gitarristen Nr.1“ macht diesen Eindruck aber wieder rückgängig, im positiven Sinne. Die Nummer macht einfach Spaß, vorallem schon durch die Trompeten. Nice!

Info: Einigen dürfte BaTolba durch Dick Brave and the Backbeats bekannt sein. Desweiteren ist er für etliche namhafte Rockabilly Produktionen verantwortlich. Hier handelt es sich um die wahrscheinlich einzige Rockabilly Big Band, die sämtliche Locations nicht nur mit eigenen Stücken, sondern auch mit einer Menge Coverlieder zum kochen gebracht hat.

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Bonsai Kitten – Don’t mess with me
Weiter im Rockabilly Stil. Ein flottes Intro und eine weitere, sexy rauchig klingende Sängerin. Der Refrain knallt richtig rein und man kann sofort mitsingen. Der Text ist richtig schön angepisst. Die Instrumentalfraktion liefert den bekannten Rockabilly Sound souverän und tight. Gutue Nummer.

Info: Die Berliner Killbillys existieren seit 2007 und haben nun ihr drittes Album auf den Markt gehauen. Seit der Gründung ging es eigentlich direkt voll los. Es wurde getourt und gezockt, bis die Finger brannten. Das hat sich bisher nicht geändert.

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The P.O.X. – Psychotic killer
Wie der Songtitel vermuten lässt, ist das hier eine düstere Psychobilly Nummer mit allem, was dazugehört: Verhallte Instrumente und Gesang mit düsterem Text. Vom Hocker haut mich das jetzt nicht, da hab ich schon wesentlich besseres aus der Stilrichtung gehört.
Dennoch verstehen sie nach wie vor ihr Handwerk und empfehlen sich weiterhin für ihre Liveshows.

Info: The P.O.X. kommen aus Hannover und haben sich 1982 gegründet, 1991 wieder aufgelöst und sich 2008 dann wieder neu formiert. Live sind sie besonders extravagant, da sie stets Elemente wie Travestie á la Rocky Horror Pictur Show verwenden. Sie blicken auf 4 Studioalben zurück und etliche Livekonzerte.

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Cry Babies – I wanna be your boyfriend
Und weiter im Rockabilly Stil. Die Cry Babies beklagen ihren Singlestatus oder zumindest den des Sängers durch ein Cover der Ramones. Ein schicker Flirt in akustischer Form, vom Sound her gut. Nichts neues aber durchaus Hörenswert. Gute Nummer.

Info: Diese Truppe kommt aus Berlin und existiert seit 2003. Gitarristin Trinity könnte dem Ein oder Anderen durch ihre Aktivität bei den Kamikaze Queens bekannt sein. Dieses Jahr waren sie in den USA unterwegs. Man wird noch einiges von ihnen zu hören bekommen.

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Fightball – She doesn’t know
Jetzt mal wieder eine ordentliche Dröhnung Punkrock. Schön volle Riffings und ein straighter Rhythmus liefern eine gute Grundlage für den starken Gesang. Erinnert alles etwas an die Beatsteaks, was positiv gemeint ist. Qualitativ brauchen sich Fightball nicht hinter den Großen verstecken. Richtig geile Nummer! Macht Spaß!

Info: Auch diese Band kommt aus Berlin. Durch ihre Liveshows haben sie sich eine eigene Fangemeinde erspielt, die stetig wächst. Gegründet haben sie sich 2010 und bleiben ihrem Motto treu, sich ständig wieder zu übertreffen. Man kann viel von ihnen erwarten und gespannt auf das 2014 erscheinende Album sein.

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Graveyard Johnnies – The wasted
Und weiter mit Rockabilly. Die Graveyard Johnnies werden ihrer Rolle wieder mal gerecht, zu den besten ihrer Zunft zu zählen. Die Instrumentalfraktion aktiviert die Tanzzellen im Hirn und der Gesang läd spätestens im Refrain zum Mitsingen ein. Cooler Song, den man öfter mal laufen lassen kann.

Info: Sie gründeten sich 2007 und zählen mittlerweile zu den bedeutensten Livebands ihres Genres. Was soll ich da noch groß sagen? Überzeugt Euch selbst, das dauert eh nicht lange.

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Tommy Gun – Brutal, rough and dirty
Jawoll! Punkrock ist doch das geilste. Von der ersten Sekunde an macht die schnelle Nummer Spaß. Die Gitarrenakkorde sind schön voll, der Rhythmus ist im guten Tempo und die Gesänge machen es nicht schwer, mitzugröhlen. Tommy Gun rockt!

Info: 2009 gegründet suchten die Amstetter schnell den Weg auf die Bühne. Es dauerte nicht lange und die Band spielte mit ihren Lieblingsbands auf den selben Stages. Seither leben sie ihren traum, schreiben Lieder, nehmen auf, Rocken die Bühnen.

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Rampires – Killa bats from outta space
Weiter gehts mit Oldschool Punkrock. Hier ist alles dabei, was das Rock n Roll-Herz braucht. Schnelle Drummings, schrammelnde Gitarren und gröhlende Gesänge im Garagensound. Einfach geil, einfach Punk. Knallt!

Info: Die Münsteraner gibt es seit 2010 und sie ordnen ihrer Musik verschiedene Stile aus dem Punk und Rockabilly zu. Am Anfang nannten sie sich Godzilla Flip, was ihnen aufgrund eines bösen Briefes aus Japan dann verboten wurde. So überlegte man sich den jetzigen kreativen Bandnamen. Ihren Ruf als gute Band haben sie besonders ihren Konzerten zu verdanken.

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The silver shine – In the middle
Es bleibt im Garagensound. Und das macht das Ganze auch so interessant: zuerst fragt man sich, was das Klacken zu bedeuten hat. Es ist die Bassistin, die nicht nur die Melodie, sondern auch gleich den Rhythmus vorgibt. Das Songwriting ist simpel und die Leadstimme ist irgendwie immer etwas neben dem Ton, dennoch macht der Song Spaß. Gute Nummer, die Live sicherlich besser kommt.

Info: Die 3 köpfige Band aus Ungarn hat sich 2004 gegründet. Sofort suchten sie den Weg auf die Bühnen und wurden durch ihr Durchhaltevermögen auch schnell belohnt. Besonderer Blickfang auf den Konzerten ist die Bassistin, die weniger durch ihr Aussehen, sondern vielmehr durch ihr Spielvermögen viele Zuschauer verblüfft.

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Jamie Clarke’s Perfect – What we got
Kommt mir vor, als ware die Aufnahme nicht gemastert worden. Die Instrumente werden vom Bass übertönt, der gnadenlos durch die Boxen dröhnt. Den Musikstil würde ich als eine Art Schweinerock im Cowboy-Rockabilly Stil bezeichnen. Das Songwriting ist simpel und der Refrain nervt irgendwie. Schwach.

Info: Der Engländer Jamie Clarke könnte bekannt sein aus seiner Aktivität bei den Pogues. Gegründet hat sein Soloprojekt 1997 und ist seither in Europa Unterwegs.

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Mike Zero – Doctor Doctor
Yeah! Fängt schon geil an. Melodiöser Punkrock mit allem, was dazugehört. Die Gitarren schrammeln und die Drums ballern. Der Gesang ist angenehm clean (nicht ZU clean) und man versteht jedes Wort. Wer auf schnellen, kompromissolsen Punkrock steht, kann sich hier schnell wohlfühlen. Nice!

Info: Mike Zero ist der musikalische Partner von Matt Voodoo. Zusammen rocken sie die Bühnen dieser Welt. Ein schönes Extra für die Fans ist ein Album, welches er nur auf den Livekonzerten anbietet. Klickt Euch rein!

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Night Nurse – Where shadows go
Und weiter gehts im Drecksau Stil. Dieses Mal aber wieder etwas mehr auf Psychobilly. Die rauchige Stimme der Sängerin sticht heraus, da die Stimmfarbe sofort unter die Haut geht. Musikalisch auf hohem Niveau, liefern Night Nurse ein wahres Fest an Zwischenspielereien, Fill In’s und das in einem richtig guten Tempo. Absolut empfehlenswert!

Info: Die Psychobilly Combo kommt aus Finnland. Gegründet haben sie sich 2004 und sorgen bei ihren Auftritten gerne für Furore, durch die morbide Art und Weise mit der die Musik gespielt wird. Sie selbst bezeichnen ihren Stil als „Kranke Musik für kranke Menschen“.

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Johnny Rocket – Walk on Sally’s moon
Jetzt wird Rockabilly mit Punkrock kombiniert, nenne wir es einfach mal Punk-a-Billy. Das Riffing und der Rythmus sind im klassischen Rock n Roll Stil gespielt, während der Gesang dann doch den Rotz reinbringt, der dieser Mucke gut tut. Nettes Ding.

Info: 2006 gegründet, leben sie seither ihren Traum, mit der Musik die sie lieben auf die Bühnen zu gehen. Das lohnt sich, den der Fankreis wächst stetig. Sie bezeichnen ihren Stil als Mix aus dem Herzen von Punk, Rock, Soul und Blues und sind in Ravensburg zu Hause.

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Jenny and the Steady Go’s – Just a walkin
Pulp Fiction oder was? Auf einmal Trompeten, ein jazziger Beat und Gitarren, die einem sofort Sonnenbrillen auf die Augen zaubern. Spätestens beim Solo, ob per Gitarre oder Saxofon! Dazu kommt dann die Sängerin, die mit ihrer bluesigen Stimme ein Gesamtbild abschliesst, dass ich als Blues-/Jazzrock bezeichnen würde. Musikalisch großes Kino, nix neues, aber auf eine Art und Weise gespielt, die wirklich reinhaut. Voll gut!

Info: 2012 gegründet ist die Truppe noch ziemlich Frisch. Ursprünglich gründeten sich die Steady Go’s alleine und spielten erst mal das, was ihnen gefiel. Als Jenny dann dazu kam, wurde der Gedanke an eine Band sofort klar und seither geht es Bergauf.

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Strawberry Blondes – No direction
Oi! Das ist das erste Wort, was mir hier einfällt. Richtig schöner Drecksau Punkrock mit dem allseits beliebten Garagensound inklusive Gröhlparts. Ganz getreu der alten Schule geht der Song auch lediglich 1:40 Minuten. Macht Spaß und passt auf jede Punkrockparty.

Info: Die Strawberry Blondes sind eine englische Punkband, die durch sämtliche Tiefen gegangen ist, die man sich vorstellen kann. Beflügelt von dem „Jetzt erst recht“ Gedanken, entern sie nun die Bühnen die sie kriegen können.

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The Booze Brothers – Take a ride
Und wieder Rockabilly time! Diesmal auch mit einem rockigen Piano. Musikalisch auf hohem Niveau wird hier in einem flotten, jazzigen Beat gebreakt und punktiert. Die Gitarren sind im üblichen Rock n Roll Stil und die Stimme ist wunderbar rauchig. Der Breakpart mit den kurzen Piano Soli sind mal richtig geil! Top Nummer, die gute Laune macht.

Info: Die Aachener haben sich 2005 gegründet und spielen straighten Punk Rock n Roll.

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56# Alley Chaps – Your lady in red
Gitarrenintro, dass mich zunächst an alte Iron Maiden erinnert, dann geht es über in schönen, akustischen Psychobilly Sound zum Entspannen. Das Tempo ist gut, die Gitarren angenehm und der Gesang beflügelt die Fantasie.

Info: Die Wuppertaler haben sich 2002 gegründet und 2005 neu formiert. Seither gibt es 2 Studioalben und viele erfolgreiche Konzerte. Sie bezeichnen ihren Stil als Rockabilly und das trifft es auch.

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The Buccaneers – Ship ya outta town
Hier wird uns zum Schluss richtig feiner Seemannsrock geboten. Als Abschluss kann der Song nicht passender sein. Im Midtempo spielen sich Gitarren und Akkordeon in die Tanzmuskulatur, während der Gesang stets zum Mitsingen bewegt. Eine Nummer, die einfach Spaß macht!

Info: Die Straubinger Punkseemänner haben sich wohl 2008 gegründet, denn das ist das erste Datum, das in der Biografie auftaucht. Ihre erfolgreichen Auftritte und ein wirklich gutes Studioalbum lassen viel hoffen.

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So, meine Freunde! Das war es mit einem wirklich guten Sampler, der einem wunderbare Einblicke in aktuelle Geschehnisse der Punkrock, Oi und Rockabilly Welt gewährt. Sei es, dass man das Teil für sich alleine anhört oder es auf Parties auflegt – Für beides wunderbar geeignet. Vorallem ist auch für jeden Geschmack etwas dabei. Auf der einen Seite gibt es dreckigen Garagenpunk zum Mitgröhlen und Pogen und auf der anderen Seite dann stilvolle, angenehme Stücke zum Genießen und um die Fantasie beflügeln zu lassen. Die Punkteverteilung ist für mich ganz klar und ich empfehle jedem Leser diesen Sampler! Rock n Roll und bis zum nächsten Review!
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Veröffentlicht von am um 21:01 Uhr unter Reviews

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